Mit dem Hund nach Panamá

Mit dem Hund nach Panamá

Auch wenn Mr. Sheffield nicht mehr bei uns ist, so reist die Erinnerung an ihn in seinem „Wuddele“ mit uns - und übernimmt künftig auch den Check hundefreundlicher Adressen auf unserer Tour 😉.

Auf dem Weg nach Panamá über Südafrika und Brasilien wurde es direkt von unserem super aufmerksamen Steward Jo auf dem Flug nach Kapstadt ins Cockpit eingeladen. Er hatte das Lieblings-Plüschtier von Sheffield bei mir sitzen sehen und blitzschnell kombiniert. Kein Wunder, hat er selbst seine Dackeldame Gucci erst vor wenigen Wochen verloren und erkannte in unserem „Wuddele“ sofort unsere Geschichte. Und da Kapitänin Mars ebenfalls drei Hunde hat, gab es sofort ein Fotoshooting fur Holawuff.

Nun sind wir also in Panamá und recherchieren für euch weitere hundefreundliche Adressen. Vorweg: Panamá ist ein echt hundefreundliches Land, in dem Hunde in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens willkommen sind. In Parks und öffentlichen Einrichtungen sind sie in der Regel erlaubt, allerdings sollte man sich dennoch vorher erkundigen, wie die genauen Regeln lauten.

Mit dem Hund nach Panamá

 

Shoppen mit Hund erlaubt

Positiv erstaunt hat uns, dass Hunde auch in Einkaufszentren erlaubt sind. Es gibt dort große Schilder, die die wichtigsten Regeln zusammenfassen. So dürfen die Vierbeiner nicht in den Restaurantbereiche und in die Lebensmittelgeschäfte, das ist aber schon die einzige Einschränkung.

Außerdem wird man gebeten, die Hinterlassenschaften seines Hundes zu beseitigen und ihn an der Leine zu führen. Alles Hinweise, die man einem verantwortungsvollen Hundebesitzer ohnehin nicht sagen muss.
Viel Lärm, viel Verkehr

Panamá hat viele Grünflächen, aber noch mehr Verkehr und so hundefreundlich die Regelungen sind, so unerquicklich ist die Stadt für Vierbeiner. Zu viel Lärm, zu viel Verkehr, zu viel Fiestas.

Mit dem Hund nach Panamá

Einreise mit Hund nach Panamá

Hier erfährst du alles Wichtige über die Einreisebestimmungen für Hunde nach Panamá. Für die Einreise mit Hunden nach Panamá brauchst du bestimmte Dokumente:

  • Gesundheitszeugnis: Ein von einem Tierarzt ausgestelltes Gesundheitszeugnis, das den aktuellen Gesundheitszustand des Hundes bestätigt.
  • Tollwutimpfzertifikat: Eine Bescheinigung über eine gültige Tollwutimpfung, die mindestens 30 Tage und maximal 16 Monate vor der Einreise durchgeführt wurde.
  • Und dann brauchst du natürlich auch noch eine Einfuhrgenehmigung. Diese Einfuhrgenehmigung wird vom Veterinäramt in Panamá-Stadt (Departamento de Sanidad Animal, Ministerio de Agricultura Comercio e Industrias) ausgestellt.
  • Dein Hund kann für 40 Tage in Quarantäne genommen werden. Wenn du das nicht willst, kannst du auch eine „Quarantäne zu Hause“ beantragen. Wenn du dazu mehr wissen willst, kannst du dich an das Konsulat der Republik Panamá in deinem Land wenden.
  • Wenn du deinen Hund innerhalb Panamás transportieren willst, kann es Einschränkungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln geben. Bitte informiere dich vorab über die jeweiligen Bestimmungen und überlege dir, ob es vielleicht eine gute Idee ist, eine andere Transportmöglichkeit in Betracht zu ziehen.


Tierärzte in Panama

In Panamá gibt es viele Tierarztpraxen, vor allem in den größeren Städten wie Panamá-Stadt. Es ist also gut, wenn du dich vor der Reise über Tierärzte in der Nähe deines Aufenthaltsortes informierst. So kannst du im Notfall schnell handeln.


Hundefutter und -bedarf in Panamá

Hundefutter gibt’s in den meisten Supermärkten und speziellen Tierbedarfsgeschäften. Die Preise variieren je nach Marke und Qualität. Du kannst sowohl Trocken- als auch Nassfutter bekommen. Ein 4-kg-Sack Pedigree Trockenfutter kostet beispielsweise etwa zwei US-Dollar.


Fazit:

Panamá ist durchaus ein hundefreundliches Land mit vielfältigen Möglichkeiten für Hundebesitzer. Die Stadt ist weniger optimal, da es unfassbar viel Verkehr und Lärm gibt und das für die meisten Hunde sehr stressig ist.

 

Ein Beitrag von DoggyVibes und Sheffields Wuddele, Holawuff